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Das Jahr 1988 war für die berufliche Entwicklung von Achim Ehrhardt in vielerlei Hinsicht ein recht bewegendes. Schon im Juni begann er, auf seinem Grundstück ein eigenes kleines Unternehmen aus der Taufe zu heben, im gleichen Jahr setzte er sich noch einmal auf die Schulbank und absolvierte die Meisterschule.

Achim Ehrhardt ließ seinen Berufswunsch Wirklichkeit werden und lernte in der Tischlerei Krämer im Heimatort den Beruf des Bautischlers. Bis 1987 arbeitete er im Bitte klicken!Wohnungsbaukombinat Suhl, anschließend im Bauhof Schmiedefeld. Als sein Traum, eine eigene Tischlerei aufzubauen, reale Konturen annahm, stürzte sich Achim Ehrhardt mit aller Kraft in die Arbeit, baute und investierte, warb mit hoher Qualität und Zuverlässigkeit für sein Geschäft, das er zunächst allein begann. 1992 wurde ein Geselle eingestellt, den Sohn Lars Ehrhardt bildete der Vater zum Tischler aus. Das Profil wurde im Laufe der Jahre ständig erweitert. Angefertigt und angeboten werden u.a. Treppen in Möbelqualität, Haustüren, Innenausbauten, Trockenbau, Dachstühle, Montage von Fenstern und Türen. Individuelle Wünsche der Kundschaft werden nach entsprechender fachkundiger Beratung ausgeführt. Das betrifft auch die gewünschten Holzarten. Verarbeitet werden bei den Ehrhardts zwar alle Arten von Massivhölzern, von europäischen bis hin zu afrikanischen, aber der kluge Tischlerfachmann weiß, dass sich nicht jede Holzart für jedes Interieur eignet. Sohn Lars hat sich längst als ausgezeichnete Stütze in der Tischlerei bewährt. Seine hohe technische Fertigkeit und seine Kreativität paaren sich mit der fundierten Berufserfahrung des Vaters.

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